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Hinweis zur Remonstration im Familien- und Erbrecht

Die Remonstrationsfrist beträgt vier Wochen. Den Lösungsvorschlag des erbrechtlichen Teils der Klausur finden Sie unter der Rubrik Lehrveranstaltungen/SoSe 2017/ Erbrecht. Der Lösungsvorschlag im Familienrecht wird aller Voraussicht nach in wenigen Tagen folgen.

Vorlesung "Römische Rechtsgeschichte" im WS 2017/18

Die Vorlesung "Römische Rechtsgeschichte" wird im WS 2017/18 als Blockveranstaltung an folgenden Terminen stattfinden: 03.11.2017, 24.11.2017, 08.12.2017, 12.01.2018, 26.01.2018 (Klausur).

Die Vorlesung findet in Raum KH 2.016 (mit Pause) jeweils von 16.00 (c.t.) bis 19.30 Uhr statt. Im Rahmen der Veranstaltung wird eine Zwischenprüfungsklausur angeboten, die am 26.01.2018 stattfinden wird.

Empfohlene Literatur (Auswahl):

Waldstein/Rainer, Römische Rechtsgeschichte, 11. Aufl. 2014;

Bürge, Römisches Privatrecht. Rechtsdenken und gesellschaftliche Verankerung. Eine Einführung, 1999;

du Plessis, Studying Roman Law, 2014.

Bei Fragen zu Inhalt und Ablauf der Vorlesung wenden Sie sich bitte an benedikt.forschner(at)fau.de.

 

Proseminar im WS 2017/18

"Staatliche Eingriffe in den letzten Willen? - Testamente der Nobilität im römischen Senat"

Hinweise finden Sie hier.

 

Seminar im WS 2017/18

Im Wintersemester 2017/18 wird der Lehrstuhl ein Seminar zum Thema „In den dunklen Gassen Roms - Rechtliche Bewertung und Folgenanalyse von Verbrechen und Verletzungen im Römischen Recht" anbieten. Bei Fragen inhaltlicher und organisatorischer Art wenden Sie sich jederzeit an Jan Gadinger (jan.gadinger@fau.de) oder Jeannine Url (jeannine.url@fau.de).

Hinweise zur Anfertigung der Seminararbeit finden Sie hier.

Hinweis insbesondere für Teilnehmer, die im Rahmen des Seminars die "studienbegleitende Arbeit" verfassen möchten:

Da im Zentrum des Seminars die Interpretation lateinischer Primärquellen steht, seien sie juristischer oder literarischer Art, sind Grundkenntnisse der lateinischen Sprache unabdingbare Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Seminar. Ferner muss damit gerechnet werden, dass einschlägige Literatur zur Thematik nicht ausschließlich auf deutsch existiert, sondern auch in den führenden europäischen Fachwissenschaftssprachen (d. h. in italienischer, englischer oder französischer Sprache). Auch sollte sich im Vorfeld mit der Technik der Quellenexegese und der Literaturrecherche beschäftigt werden, um hierdurch auftretende Probleme zu vermeiden.

Bitte bedenken Sie:

Die studienbegleitende Arbeit ist eine Examensleistung und geht in die Note der Juristischen Universitätsprüfung (und damit in die Note Ihrer "Ersten Juristischen Prüfung") ein.

Das bedeutet: Wer eine studienbegleitende Arbeit verfassen möchte, ohne zuvor Erfahrung mit der Exegese rechtshistorischer Texte - am besten durch die Teilnahme an einem einschlägigen Proseminar oder Seminar - gesammelt zu haben, solllte sich bewusst sein, dass einmal "bestandene" studienbegleitende Arbeiten nicht zur Notenverbesserung wiederholt werden können.

Abschließender Hinweis für bereits angemeldete Teilnehmer: Sollten diesbezüglich Fragen auftauchen, wenden Sie sich an Jan Gadinger (jan.gadinger@fau.de) oder Jeannine Url (jeannine.url@fau.de)

 

IX. Jahrestreffen Junger Romanisten

Vom 10.04.-12.04.2015 fand an der Universität Erlangen das IX. Jahrestreffen Junger Romanisten statt. Die Organisation lag beim Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Römisches Recht und Antike Rechtsgeschichte. Die jährliche Tagung dient dem wissenschaftlichen Austausch und der Vernetzung von Doktoranden und Habilitanden an römischrechtlichen Lehrstühlen und Instituten im deutschsprachigen Raum. Fotos der Tagung finden sich hier; Tagungsprogramm und Tagungsplakat sind hier und hier abrufbar. Weitere Informationen finden sich hier.

Hinweis: Der Tagungsband ist erschienen.



Aktuelle Publikationen (Auswahl)

H.-D. Spengler, B. Forschner, M. Mirschberger (Hrsg.), Die Idee der Person als römisches Erbe? (FAU Forschungen, Reihe A, Geisteswissenschaften 5), FAU University Press 2016. Mit Beiträgen von: J. Michael Rainer, Severin Koster, Maximilian Forschner, Tiziana J. Chiusi, Carla Masi Doria, Sibylle Hofer und Renate Penßel.

B. Forschner, Besprechungsaufsatz zu Paul J. du Plessis, John Cairns (Hrsg.), Reassessing Legal Humanism and its Claims. Petere Fontes?, Edinburgh University Press, 2016, in: Quaderni Lupiensi di Storia e Diritto 6 (2016) (im Erscheinen).

B. Forschner, Law's Nature. Philosophy als a Legal Argument in Cicero's Writings, in: P. du Plessis (Hrsg.), Cicero's Law. Rethinking Roman Law of the Late Republic, Edinburgh 2016 (im Erscheinen).

B. Forschner, Zum Auskunftsanspruch des Scheinvaters gegen die Kindesmutter - zugleich eine Besprechung von BVerfG v. 24.02.2015, FuR 2015, 451-453.

H.-D. Spengler, Besprechung zu F. Harrer, H. Honsell, P. Mader (Hrsg.), Gedächtnisschrift für Theo Mayer-Maly, Wien 2011, in: Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte, romanistische Abteilung (SZ) (2014) (im Erscheinen).